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Brijuni-Inseln

1600 Jahre alter Olivenbaum

Die in Fažana startende Bootstour durch das türkisblaue Wasser gibt einen ersten Vorgeschmack auf die Schönheit des unter Naturschutz stehenden Archipels. Nur die beiden größeren der insgesamt Römische Ruinen und türkisblaues Wasser 14 Brijuni-Inseln dürfen besucht werden. Die idyllischen Fleckchen Erde liegen etwa drei Kilometer und 20 Bootsminuten von der Küste entfernt.

Touristen erleben ein Paradies exotischer Pflanzen und Tiere, denn Jugoslawiens früherer Staatspräsident Tito hat auf den Inseln Kakteen, Manna-Eschen sowie Mammut-Bäume anpflanzen lassen und im Safaripark leben Elefanten, Zebras und Antilopen. Außerdem gibt es auf den Inseln die Überreste römischer Bauwerke zu sehen.

Das Archipel steht hoch in der Gunst bei Seglern. Sie legen gern einen Zwischenstopp auf der Hauptinsel Veli Brijun ein, um die Paläste anzusehen, in denen Tito einst Staatsempfänge gab und rauschende Feste feierte. Zumeist steuern Tagestouristen die Inseln an. Wer es sich leisten kann, steigt in einem der luxuriösen Hotels ab und schaut am Abend zu, wie die glutrote Sonne über dem Meer versinkt.



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