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Supetar

Panorama der Stadt Supetar

Die Inselhauptstadt ist das touristische Zentrum von Brač und der Dreh- und Angelpunkt für Ausflüge in die anderen Ortschaften. Am neuen Hafen kommen die Fähren vom kroatischen Festland an, insbesondere vom 45 Minuten entfernten Split. In Supetar starten Busse in alle wichtigen Ferienzentren der Insel. Zudem verfügt Brač über einen eigenen Flughafen, der 30 Kilometer südlich von Supetar liegt.

Promenade am Hafen von Supetar

Jenseits der romantischen Altstadt mit ihren engen Gassen und der malerischen Hafenmole, an der Cafés und Restaurants ihre Tische aufgestellt haben, ist Supetar ein modernes Ferienparadies. An den Badestränden tummeln sich die Sonnenanbeter - wem's zu warm wird, der legt sich in den Schatten der duftenden Pinien. Viele Taucher und Surfer kommen nach Supetar, das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein. Immer wieder steuern elegante Segelyachten die verträumten Buchten als Ankerplätze an. Vom Hafen und den Hotels aus sind die Wassersport-Zentren im Nu erreicht - die meisten Distanzen lassen sich leicht zu Fuß zurücklegen.

Die Altstadt von Supetar bei Nacht

Supetar ist ein Dorado für Sportler und Spa-Touristen: Das Fitness-Angebot ist gewaltig. Aktivurlauber können auf mehreren Tenniscourts Einzelstunden nehmen oder sich auf Handball- und Fußballplätzen austoben. In den Freizeitbädern, Saunawelten und Jacuzzis kommt der Kreislauf in Schwung, in den Massageräumen der Wellness-Zentren wird unter dem Einfluss mediterranen Lavendeldufts das innere Gleichgewicht der Urlauber wiederhergestellt. Hydro-Treatments und Anleitungen zur Gewichtsreduktion runden die trendbewussten Wohlfühl-Programme ab.

Im Ort ist das Petrinović-Mausoleum sehenswert, die pompöse Grabstätte einer reichen Reederfamilie. Besucher finden den Prunkbau auf dem Friedhof, ganz in der Nähe des Badestrandes Banj. Weltweit berühmt ist der Kalkstein von Brač, das Material wurde in der Neuen Hofburg in Wien und im Weißen Haus in Washington verarbeitet. Östlich von Supetar liegt der Steinmetzort Pučišća nicht weit von einem Steinbruch entfernt, in dem die weißen Gesteinsblöcke gebrochen werden.